TREND 06|14 (Nr. 28), Ausgabe Juni 2014

KLEUSBERG investiert in die Zukunft: Neues Ausbildungszentrum Kabelsketal.

Ausbildung hat bei KLEUSBERG eine jahrzehntelange Tradition. Über 200 Auszubildende haben bereits ihre Karriere in technischen und kaufmännischen Berufen beim Modulbauer begonnen. Viele davon sind dem Unternehmen bis heute treu geblieben und arbeiten mittlerweile beispielsweise als Meister in der Fertigung, im Vertrieb oder vor Ort auf den zahlreichen Baustellen im gesamten Bundesgebiet. Nicht zuletzt wegen des anhaltenden Fachkräftemangels hat KLEUSBERG in das neue hochmoderne Ausbildungszentrum am Fertigungsstandort Kabelsketal bei Halle investiert.

Eigener Maschinenpark
Enrico Schaaf, Leiter des Ausbildungszentrums, erklärt: „Uns als Unternehmen, aber auch mir ganz persönlich liegt besonders am Herzen, die jungen Menschen rundum fit für ihren beruflichen Werdegang zu machen. Dabei kommen uns die neu geschaffenen räumlichen Möglichkeiten im modernen Ausbildungszentrum natürlich sehr zugute. Hier besteht die Möglichkeit, etwas abseits, aber dennoch angebunden an die Produktion, auch einmal in Ruhe Grundlagen zu vermitteln und zu vertiefen." Schaaf ergänzt: „Der eigens für die Ausbildungswerkstatt neu angeschaffte Maschinenpark bietet wirklich alles, was das Herz begehrt." Er schwärmt: „Es macht mir richtig Spaß zu erleben, wie meine Azubis ihre Chancen nutzen und sich täglich weiterentwickeln."

Schulungsräume mit modernster Medientechnik
Im eigens eingerichteten Schulungsraum sorgt unter anderem modernste Medientechnik dafür, dass auch das theoretische Wissen spannend und damit eindrücklich vermittelt werden kann. „Es ist schon etwas ganz anderes, wenn man auch einmal die Möglichkeit hat, mit allen Lehrlingen mittels Beamer die Entstehung eines modernen Modulgebäudes anzuschauen", begeistert sich Schaaf und man merkt ihm an, dass es ihm dabei nicht um die Show, sondern um die Nachhaltigkeit bei der Wissensvermittlung geht. Im Zeitalter von mobilem Internet, Youtube oder Facebook müssen Unternehmen sich etwas einfallen lassen, einmal, um geeignete Auszubildende zu finden, und noch viel mehr, um sie langfristig für das Unternehmen zu begeistern. Denn schlussendlich geht es uns vor allem darum, unseren Fachkräftebedarf kontinuierlich zu sichern.
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