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Schulkantine in Langenfeld

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Gymnasium in Bad Oldesloe

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Modernes Systemschulgebäude der
internationalen Schule ISF, Frankfurt

Schulbildung braucht Raum - Zusätzliche Klassen, Ganztags- und Hortbetreuungs-
räume in wenigen Wochen bezugsfertig 

Das Thema schulische Bildung und Ausbildung ist seit geraumer Zeit wieder in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gerückt. Neben strukturellen Verbesserungen, zusätzlichen Lehrkräften und neuen Lehrmethoden sind es vor allem auch die räumlichen Gegebenheiten, die einen direkten Einfluss auf die Schüler und ihr Lernverhalten haben. Zahlreiche Schulen haben bereits reagiert und sich auf die Herausforderungen eingestellt.

Leise und saubere Baustelle - Modul auf Modul statt Stein auf Stein
Städte und Gemeinden, die jetzt kurzfristig ihre räumlichen Kapazitäten den gestiegenen oder veränderten Anforderungen anpassen müssen, stehen jedoch vor der Frage, wie sie die nötige Baumaßnahmen ohne Beeinträchtigung des laufenden Schulbetriebs realisieren können.

Die herkömmliche „Stein-auf-Stein-Bauweise" ist daher in den meisten Fällen keine praktikable Lösung mehr, weshalb Städte und Gemeinden zunehmend auf modulare Gebäudelösungen zurückgreifen, die durch ihre wetterunabhängige Vorfertigung in nur wenigen Wochen Bauzeit vor Ort schlüsselfertig entstehen. Statt mühsam „Stein-auf-Stein" werden dabei, je nach Größe innerhalb weniger Stunden oder Tage, bis zu 18 Meter lange und über 4 Meter breite, nahezu komplett fertige Raumeinheiten nebeneinander und übereinander positioniert und zu großzügigen und architektonisch reizvollen Gebäuden verbunden. Der Innenausbau sowie die Fassadenarbeiten dauern aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades dann nur noch wenige Wochen. So entstand z. B. während der sechswöchigen Sommerferien eine neue, großzügige Schulmensa mit Ganztagsbetreuungsräumen in Langenfeld in Modulbauweise.


Energieeffiziente Bauweise minimiert Betriebskosten
Dass Modulgebäude konventionell gebauten Schulen in keiner Weise nachstehen, beweisen die unzähligen solide gebauten Beispiele der vergangenen Jahrzehnte. Spezialisten wie z. B. KLEUSBERG haben ihr Bausystem kontinuierlich weiterentwickelt und sind in der Lage, selbst höchste Anforderungen auch und gerade im Hinblick auf das Thema Energieeffizienz zu erfüllen. Als erstes Unternehmen der Branche realisiert KLEUSBERG aktuell ein Modulgebäude im Passivhausstandard.

Und da Primärenergie- und damit Betriebskosten gerade auch bei Schulen eine immer wichtigere Rolle spielen, ist es naheliegend, auf Lösungen zu setzen, die durch optimale Wärmedämmung, hocheffiziente Heiztechnik und kontrollierte Be- und Entlüftung nennenswert dazu beitragen, die öffentlichen Haushalte zu schonen.

 

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