Schnellsuche: 
IBA-Dock > Schwimmendes GebäudeDruckansichtZurück

Schwimmende Architektur. Modular und energieeffizient.

Informationszentrum der Internationalen Bauausstellung IBA entstand in Modulbauweise
Schwimmende Gebäude können zu neuen städtebaulichen
Konfigurationen geformt werden, sind nicht an nur den einen
ersten Ort gebunden, sondern können den „Wasserort“ wechseln.
Diese Städte können schneller neuen Bedürfnissen und neuen Randbedingungen angepasst und verändert werden und haben
unterhaltsarme öffentliche Bereiche. Der internationale Begriff
dafür ist „light urbanism“, übersetzt also „leichter Städtebau“.
Es entsteht ein neuer Stadttyp des 21. Jahrhunderts:
die schwimmende Stadt.

Deutschlands derzeit größtes schwimmendes Gebäude
Das 2010 fertiggestellte IBA DOCK in Hamburg kann als ein
erster Baustein für neue schwimmende Städte angesehen werden.
Es liegt im Müggenburger Zollhafen auf der Veddel – in Nachbarschaft
zur Ballinstadt und nur vier Minuten Stadtbahnabstand vom
Hauptbahnhof – und ist Deutschlands derzeit größtes schwimmendes
Gebäude. Das Gebäude bewegt sich mit der Tide an Dalben täglich
3,5 Meter auf und wieder ab. Selbst bei extremer Sturmflut schwimmt
das Gebäude mit dem Wasser auf und passt sich damit der
Natur an – ein zukunftsweisendes Konzept für das Bauen in
Wasserlagen, wenn Deiche nicht immer weiter erhöht
werden können.


 



Fenster schließen