TREND 06|19 (Nr. 38), Ausgabe Juni 2019

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Richtfest in Lübben - hier entsteht eine Schulerweiterung in Modulbauweise.

Mit dem Erweiterungsbau der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule in Lübben neigt sich ein langer Weg dem Ende zu. Die überfüllten Räumlichkeiten während der Essensausgabe und die Platznot in den Horträumen erforderten eine dringende Entlastung. Wo 2014 gerade einmal 70 Essen ausgegeben wurden, ist die Nachfrage bis heute auf 200 Essen gestiegen.

Über Lösungsansätze für die Platzproblematik, die sich kontinuierlich verschärfte, wurde lange Zeit nachgedacht – Generalübernehmer oder Einzelvergabe, Stein- oder Modulbau. Nun, nachdem das Projekt auf den Weg gebracht und die Bauarbeiten im vollen Gange sind, lässt sich Tag für Tag ein weiterer Fortschritt erkennen. Innerhalb von vier Montagetagen entstand der knapp 1.200 m² große, rohe Baukörper für das Erweiterungsgebäude. Interessierte Anwohner zückten die Kamera, als die insgesamt 24 Module vor Ort eintrafen und mit dem Schwerlastkran routiniert und millimetergenau zusammengefügt wurden.

Montag, den 29. Juli fand bereits das Richtfest statt, zu dem Bürgermeister Lars Kolan im Beisein von Mitarbeitern der beteiligten Firmen, Schul- und Hortmitarbeitern und Stadtverordneten den symbolischen Nagel ins Dachgebälk einschlug. „Sehr präzise und unter optimalen Bedingungen wurden die Teile in den Werkshallen von KLEUSBERG vorproduziert“ wie Architekt Marko Docter sich gegenüber der Lausitzer Rundschau äußerte. Er ist sehr optimistisch, dass der 13. November als Fertigstellungstermin gehalten wird und die Hortkinder ihre neuen Gruppenräume in Weihnachtsstimmung beziehen können.
"Wer es nicht weiß, wird nicht erkennen, dass es ein Modulbau ist", ist sich der Architekt sicher.

Quelle: www.lr-online.de
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