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Duales Studium bei KLEUSBERG. Ausbildung mit Perspektive.

Seit einigen Jahren bietet KLEUSBERG jungen Menschen bereits die Möglichkeit, des Dualen Studiums in den Bereichen Bauingenieurwesen sowie optional Betriebswirtschaftslehre an. Damit bieten wir eine gute Möglichkeit die praktische Ausbildung im Unternehmen mit der universitären Qualifikation zu kombinieren. Die Absolventen haben damit beste Voraussetzungen für eine Karriere in unserem oder auch anderen Unternehmen.

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Was ist ein Duales Studium?

Das Besondere an einem dualen Studium ist die Verbindung von Studium und berufspraktischer Ausbildung. Zwei Partner übernehmen hierbei die Aufgabe, die Studierenden für ihren Beruf optimal zu qualifizieren. Das Unternehmen als Lernort für die Praxis und die Hochschule/Berufsakademie als Lernort für die Theorie.


Zusätzlich ist das duale Studium am Standort Wissen mit einer Berufsausbildung zum Bauzeichner/in verbunden und die theoretischen Kenntnisse werden durch Seminare am Aus- und Weiterbildungszentrum Kreuztal vertieft.

Wie ist das Duale Studium organisiert?

Da wir an verschiedenen Standorten Mitarbeiter im dualen Studiengang ausbilden und die Organisation von den jeweiligen Partnern abhängig ist, verweisen wir mit den nachfolgenden Links auf die Seite unserer Partner:


hochschule 21, Buxtehude
http://www.hs21.de/studiengaenge/bauingenieurwesen-dual.html

Berufsakademie Sachsen, Glauchau
http://www.ba-glauchau.de/cms/duales-studium/

Univesität Siegen
http://www.bau.uni-siegen.de/studieninteressierte/dual/

AWZ Bau, Kreuztal
http://www.awz-bau.de/wb/pages/duales-studium/dualer-studiengang-bauzeichner.php

Welche Vorteile bietet ein Duales Studium?

Der große Vorteil des Dualen Studiums ist die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis. Die Studierenden sammeln von Anfang an praktische Erfahrungen bzw. können theoretisches Wissen praktisch umsetzen. Nach Abschluss des Studiums sind sie in ihrem Unternehmen bereits eingearbeitet und auf die Anforderungen der Praxis gut vorbereitet. Die Studierenden erhalten vom Unternehmen während der gesamten Ausbildung eine Vergütung; in der Regel werden auch die Studienbeiträge übernommen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Für das Duale Studium gelten i. d. R. die allgemeinen Einschreibungsvoraussetzungen (allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife; Fachhochschulreife bei entsprechender Qualifikation).

Interview mit Dualen Studenten bei KLEUSBERG.


Ihre Klassenkameraden an der Berufsschule und ihre Kommilitonen an der Uni nennen sie die „Dualen". Doch das ist keinesfalls abschätzig gemeint und die Teilnehmer des Dualen Studiums zum/-r Bauingenieur/-in Catharina Weitz, Sebastian Gratzfeld und Damian Seidel tragen diesen Namen mit Stolz. Im Interview mit Dirk Zandecki (TREND Redaktion) stellen sie zusammen mit dem Ausbildungsverantwortlichem Benedikt Anders die Vorteile der neuen Ausbildungsmöglichkeit bei KLEUSBERG vor. Und sie räumen mit Vorurteilen auf.


Dirk Zandecki: Wie kam es zu dem Ausbildungsgang Duales Studium bei KLEUSBERG?

Benedikt Anders: Die Ausbildung besitzt traditionell bei KLEUSBERG einen hohen Stellenwert und wir werden in naher Zukunft rund 50 junge Menschen in kaufmännischen, technischen und gewerblichen Berufen ausbilden. Wir haben dafür mit großen Investitionen neue Ausbildungszentren errichtet. Die Idee zum Dualen Studium kam 2010 auf, weil wir in der Region für die Region weitere attraktive Angebote für qualifizierten Nachwuchs und fachkundige Mitarbeiter schaffen wollten.

Dirk Zandecki: Zieht es denn junge Leute nicht in die Großstädte?

Catharina Weitz: Das eine schließt das andere doch nicht aus. Wir haben hier unser Umfeld mit Freunden und Verwandten, das wir schätzen. Hier im Ort kennt man sich und es ist nicht so anonym. Und man darf nicht vergessen, dass wir als „Duale" eine Ausbildungsvergütung erhalten, die es uns unter anderem ermöglicht, mobil zu sein, wenn es uns doch mal in die Stadt zieht.

Damian Seidel: Außerdem besitzt KLEUSBERG mehrere Niederlassungen, auch in Großstädten. Es besteht ja die Möglichkeit, nach dem Studium dort zu arbeiten. Und wir sind häufig auf Baustellen unterwegs und sehen so viel von Deutschland. Also, dass wir hier abgekapselt in der Provinz leben, das hat gar nichts mit der Realität zu tun.

Dirk Zandecki: Sie haben ja bei einem Dualen Studium sowieso kaum Freizeit, oder?

Sebastian Gratzfeld: Das ist noch so ein Klischee, das mich wirklich ärgert. Uns bleiben genügend Freizeit und Freiräume. Ein Duales Studium ist nicht zeitaufwendiger als ein normales Studium. Wir sind keine Streber, die dauernd büffeln müssen, weil der Betrieb uns unter Erfolgsdruck setzt. Im Gegenteil: Wir haben ein Netzwerk aus Lerngruppen und Unterstützungsangeboten, mit denen wir gezielt gefördert werden. Und wir haben durch den hohen Praxisbezug und durch die Unterstützung im Unternehmen nur Vorteile.

Dirk Zandecki: Was heißt das genau?

Sebastian Gratzfeld: Ich war beispielsweise neulich auf der Baustelle am Flughafen Köln / Bonn, wo wir für Germanwings ein neues Modulgebäude errichten. Da gehörte das Thema Schallschutz zu meinen Aufgaben. Das wurde dann auch prompt kurze Zeit später an der Uni durchgenommen. Ich konnte dem viel besser folgen, da ich wusste, wie man die Theorie in der Praxis anwendet.

Catharina Weitz: Diese Erfahrung mache ich auch fast täglich. Mal nehmen wir in der Berufsschule oder in der Uni einen Stoff durch, den wir dann später im Unternehmen kennenlernen, mal ist es umgekehrt. Wir haben aber immer den Vorteil, dass wir wissen, wozu man bestimmte Dinge nutzt oder wie sie angewendet werden. Da ist das Verständnis viel größer. Andere Studenten tun sich da deutlich schwerer. Dirk Zandecki: Moment? Berufsschule haben Sie auch? Es heißt doch Studium?

Benedikt Anders: Ein Duales Studium besteht im Prinzip aus drei Blöcken. Dem Praxisteil im Unternehmen, der Berufsausbildung mit Besuch der Berufsschule und des Aus- und Weiterbildungszentrums sowie der Hochschulausbildung. Die Teilnehmer erhalten nicht nur einen Bachelor, sondern legen auch eine Prüfung vor der IHK ab und haben damit parallel ihren erlernten Beruf.

Dirk Zandecki: Aber ist das organisatorisch nicht sehr kompliziert?

Benedikt Anders: Beim Dualen Studium am Standort Wissen arbeiten wir sehr eng mit dem AWZ Bau, also dem Aus- und Weiterbildungszentrum, in Kreuztal zusammen, das für die dualen Studiengänge beispielsweise die Zeitpläne erstellt. Das klappt reibungslos. Dort findet praxisorientierte überbetriebliche Ausbildung statt.

Dirk Zandecki: Was fasziniert Sie an dem Beruf des Bauingenieurs und warum haben Sie sich für KLEUSBERG entschieden?

Catharina Weitz: Also ich kannte KLEUSBERG ja schon vom Praktikum und mir gefielen auf Anhieb die Kollegialität und das Arbeitsklima. Der Beruf gefällt mir, weil er so vielseitig ist und man später auch die Ergebnisse seiner Arbeit sieht. Hinzu kommt, dass wir „Dualen" beispielsweise in praktischen Übungen im Aus- und Weiterbildungszentrum lernen, wie es handwerklich richtig geht. Das ist eine grundlegende Erfahrung, die ich für sehr wichtig halte.

Sebastian Gratzfeld: Da mein Vater und mein Großvater bereits für KLEUSBERG gearbeitet haben, war ich sehr vertraut mit dem Unternehmen. Mich fasziniert besonders die Modulbauweise. Die Geschwindigkeit, mit der wir hochwertige, moderne Gebäude fertigstellen, ist immer wieder atemberaubend. Ich denke, dass diese Bauweise eine große Zukunft vor sich hat.

Damian Seidel: Ich kann mich dem nur anschließen, was Catharina und Sebastian gesagt haben. Darüber hinaus empfinde ich KLEUSBERG als eine sehr junge Firma. Das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Alter der Mitarbeiter zu tun, sondern damit, dass es hier sehr flache Hierarchien gibt und die Bausysteme stetig weiterentwickelt werden. Jeder wird ernst genommen und man nimmt sich für uns wirklich Zeit, um unsere Fragen fundiert zu beantworten. Es macht einfach Spaß.

Dirk Zandecki: Sind Sie nach Ihrem Studium KLEUSBERG für eine gewisse Zeit verpflichtet?

Sebastian Gratzfeld: Nein, nicht vertraglich, aber moralisch. KLEUSBERG will da niemanden zwingen und das finde ich gut. Catharina Weitz: Stimmt, das sagt viel aus über das positive Menschenbild bei KLEUSBERG und die Einstellung zu den Mitarbeitern. Wenn wir nach dem Studium hierbleiben, dann freiwillig.

Damian Seidel: Und das wollen wir!

Dirk Zandecki: Glauben Sie, dass sich das Konzept des Dualen Studiums durchsetzen wird?

Sebastian Gratzfeld: Das Duale Studium ist die Zukunft! Definitiv! Es werden mit Sicherheit immer mehr Abiturienten auf Unternehmen zugehen und gezielt danach fragen. Es ist aus meiner Sicht einfach optimal.

Damian Seidel: Man fängt nach dem Studium auch nicht wieder bei null an, sondern kann direkt im Unternehmen weiterarbeiten. Und falls das nicht der Fall sein sollte, besitzt man hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da man die Berufspraxis kennt.

Dirk Zandecki: Wissen Sie denn jetzt schon, was Sie später machen wollen?

Catharina Weitz: So festgelegt bin ich da noch nicht. Ich lerne jetzt erst die vielfältigen Möglichkeiten kennen. Ob ich später in der Projekt- oder Bauleitung, in der Statik oder Bauphysik arbeite, hängt dann von meinen persönlichen Interessen ab.

Benedikt Anders: Schon früh setzen wir uns mit den Studenten zusammen und besprechen die Wünsche, Stärken, Interessen und Zukunftsperspektiven. Dann werden wir sie mit Traineeprogrammen fit für ihr Aufgabenfeld machen. Ich denke, besser kann man nicht starten. 

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