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Neue Kita für strahlende Kinderaugen in Lohmar.

In Lohmar bestanden zum Zeitpunkt der Planung bereits 6 städtische Kindertagesstätten, jedoch verfügte keine über ausreichend Fläche, um auch U2-Plätze anbieten zu können. Die von KLEUSBERG in modularer Bauweise errichtete Kita ist dort also die erste öffentliche Einrichtung, in der neben 53 Elementarkindern – so nennt man die Altersgruppe von 3 bis 6 Jahren – auch 22 Kinder im Alter zwischen 0 und 3 Jahren betreut werden können.

Überzeugendes Planungskonzept
Für die Stadt Lohmar stand das Wohl der Kinder natürlich an erster Stelle. Im Interesse der Stadtentwicklung jedoch legte man auch besonderen Wert darauf, dass der Baukörper sich in das städtebauliche Umfeld integriert und ein attraktives äußeres Erscheinungsbild erhielt. Durch die Fassadenkombination aus Putz und hochwertigen HPL-Platten ist KLEUSBERG dies mit Bravour gelungen. KLEUSBERG hat bei diesem Projekt alle Leistungsphasen, von der Planung in enger Zusammenarbeit mit der Architektin Andrea Schnieber, bis zur schlüsselfertigen Fertigstellung, inklusive der Errichtung der Außenanlagen, übernommen. „Der von mir entwickelte Außenspielbereich steht in seiner freien und naturnahen Form im Gegensatz zu der klaren Gebäudesprache, sodass hier für die Kinder eine spannende und abwechslungsreiche Spiel- und Lernlandschaft entstanden ist“, erklärt Andrea Schnieber. Die Stadt Lohmar erhielt also alles aus einer Hand und konzeptionell aufeinander abgestimmt.

KLEUSBERG ist es demnach in enger Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten gelungen, eine moderne Kindertagesstätte zu realisieren, durch die nicht nur die erforderlichen U3-Plätze geschaffen wurden, sondern auch die Stadtentwicklung in Lohmar positiv beeinflusst werden konnte. „Die Zusammenarbeit war ganz hervorragend. Es haben regelmäßige Gesprächstermine und Planungstreffen stattgefunden. Durch das gute Konzept von KLEUSBERG war vieles bereits vorbestimmt. Details haben wir im gemeinsamen Bemusterungstermin in Wissen festgelegt. Schön war, dass wir bereits zu diesem Zeitpunkt die Leiterin der Kinder-tagesstätte, Frau Müller, hinzuziehen konnten, um ihre Wünsche und Ideen mit aufzugreifen“, äußert Peter Madel sich positiv im Gespräch. Auch die Kleinsten scheinen mit ihrem neuen Kindergarten mehr als zufrieden zu sein. Die beiden Kinder von Catharina Müller, Mitglied des Elternbeirates, beispielsweise sind total begeistert. „Mein Großer findet die Räumlichkeiten total super. Ich höre nur noch: Mama, jetzt müssen wir hierhin, Mama, wir waren doch da noch nicht. Für ihn gibt es jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Das ist für mich als Mutter natürlich sehr schön.“

Vielfältige Raumfunktionen
Die Einrichtung weist zahlreiche Spielfunktionen auf, anhand derer die Kinder sich haptisch mit unterschiedlichen Materialien und Formen beschäftigten können. Über den zentralen Spielflur
werden die einzelnen Gruppenräume sowie der Mehrzweckraum mit Kletterwand und Schaukelaufhängungen erschlossen. Durch den Einsatz bodentiefer Fenster sowie großflächige, im Dach integrierte Lichtbänder werden die Räumlichkeiten gleichmäßiger von natürlichem Licht durchflutet. Neben der Tatsache, dass natürliches Licht sich positiv auf die Stimmung der Kinder auswirkt, kann die Sonneneinstrahlung an kalten Wintertagen dazu beitragen, dass die Räume sich schneller aufheizen und weniger Wärmezufuhr benötigt wird. Entgegengesetzt bedeutet dies natürlich auch, dass an heißen  ommertagen schnell verhältnismäßig hohe Temperaturen herrschen können, sodass eine passende Belüftungstechnik erforderlich wird. Die Gruppen- und Nebenräume der Kita „Agger Pänz“ sind in der Belüftung und Belichtung vollautomatisiert. Dabei erfassen Sensoren raumweise die aktuellen Werte für Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und CO2. Beim Übersteigen der vorab definierten Grenzwerte werden Fensterflügel und Sonnenschutz automatisch geöffnet bzw. geschlossen und das Raumklima so verbessert. Natürlich können die Raumfunktionen auch manuell gesteuert und angepasst werden.

Erweiterungsoption bereits berücksichtigt
Bei der Planung wurde eine nachträgliche Aufstockung um ein zweites Geschoss berücksichtigt, sodass zwei zusätzliche Gruppen zur Verfügung gestellt werden können. Die Fundamente für eine zukünftige Aufzugsanlage wurden bereits integriert, die Haustechnik und Heizungsanlage für eine Erweiterung ausgelegt. Die Zeichen für eine Erweiterung stehen nicht schlecht. Die Kita ist für 75 Regelplätze ausgelegt, aber schon jetzt werden 77 Kinder betreut. Catharina Müller abschließend: „Die Kita und das Außengelände zusammengenommen sind für die Kinder einfach ein Traum. Alle sind durchweg begeistert.“

Projektdaten

Bausystem: KLEUSBERG Modulbau
Bauherr: Stadt Lohmar
Fertigstellung: August 2018
Bauzeit: 4 Monate
Brutto GF: 1.020 m²
Ausführung: 1-geschossig
Standort: Lohmar
Planung: Architektur vor Ort, Engelskirchen-Ründeroth

Grundriss

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