Erfolgreiche Teilnahme an der Heinze ArchitekTOUR virtuell

In diesem Jahr traf die Corona-Pandemie auch die Heinze GmbH. Traditionell sollte 2020 die ArchitekTOUR wieder als „Messe vor Ort“ an acht verschiedenen Standorten in Deutschland und Österreich stattfinden. Bereits seit 2010 hat die Veranstaltungsreihe mehr als 14.000 Architekten und Planer bewegt, sich über Produkte und Innovationen führender Hersteller der Baubranche zu informieren. Doch die Folgen der Corona-Ausbreitung und der dahingehend getroffenen Beschränkungen erforderten in diesem Jahr ein schnelles Umdenken. Binnen kurzer Zeit hat das Eventteam der Heinze GmbH mit der ArchitekTOUR virtuell ein völlig neues, digitales Veranstaltungsformat auf die Beine gestellt. Besonders bemerkenswert war dabei das täglich wechselnde Veranstaltungsprogramm, aus dem die Besucher ihre persönlichen Highlights auswählen konnten. Mehr als 50 renommierte Architekten standen als Referenten auf der virtuellen Bühne. Mit fast jedem drehte Heinze vorab Video-Beiträge, direkt auf der Baustelle oder im eigenen Architekturbüro. Am Veranstaltungstag selbst wurde jeder Vortrag live von Klaus G. Füner, selbst Architekt und Mitarbeiter der Heinze GmbH, fachkundig moderiert. Durch das Zusammenspiel aus Live-Moderation, interessanten Video-Einblendungen, Interviews und anschließenden Live-Präsentationen aus den Architekturbüros entstand ein außerordentlich lebendiges, interessantes und kurzweiliges Messeformat. Direkt im Anschluss eines jeden Webinars hatten die Teilnehmer die Möglichkeit über eine Chatfunktion Fragen zu stellen, die unmittelbar von den Referenten beantwortet wurden.

Auch die Impulsvorträge der 54 Messe-Aussteller wurden im Vorfeld aufgezeichnet und professionell produziert. Sie waren ebenfalls Bestandteil des täglich wechselnden Rahmenprogramms und wurden von Heinze-Kollegen live moderiert. Auf den persönlichen Kontakt zwischen Architekt, Planer und Industriepartner musste auch in diesem Jahr niemand verzichten: Im Anschluss an jeden Impulsvortrag beantworten die Hersteller in der so genannten „Sprechstunde“ während der Live-Schaltung die eingegangenen Fragen der Zuschauer. Wie bei einer herkömmlichen Messe, konnten sich die Besucher während der gesamten Veranstaltungsdauer am Messestand eines jeden Ausstellers über die Produktneuheiten informieren. Das Besondere am virtuellen Messestand: Neben umfangreichen Informationsmaterialien und ansprechenden Bildergalerien standen auch hier noch einmal die vorab produzierten Video-Präsentation der Aussteller den Besuchern zur Verfügung.

Sehr viel Lob und positive Kritik gab es von allen Beteiligten der ersten ArchitekTOUR virtuell. Wie für einen Großteil der Aussteller, Referenten und auch Teilnehmer, war es ebenso für die Kollegen der Heinze GmbH die erste virtuelle Veranstaltung in dieser umfangreichen Form, die es galt, innerhalb kurzer Zeit professionell umzusetzen. Christian Stallknecht fasst zusammen: „Wir haben eine großartige Zeit hinter uns, bei der wir viel Neues gelernt haben und vor zahlreichen Herausforderungen standen. Ich denke, wir haben etwas richtig Gutes daraus gemacht.“ Natürlich hoffen alle Beteiligten trotzdem, dass beim nächsten Event wieder persönliche Begegnungen möglich sind. Aber es hat sich gezeigt, dass aufgrund der modernen digitalien Möglichkeiten auch besondere Situationen wie diese gemeistern werden können und das Netzwerk nicht zum Stehen kommen muss.

Vertretend für KLEUSBERG nahm Oliver Hartmann (Architekt) an der Heinze ArchitekTOUR teil und informierte Interessenten im Rahmen von zwei Live-Voträgen über das modulare Bauen. Die im Vorfeld gedrehte Video-Präsentation stand am virtuellen Messestand von KLEUSBERG ebenfalls zur Verfügung. Sollten Sie es nicht geschafft haben sich den Vortrag anzuschauen, bietet sich nun noch mal die Gelegenheit.

Vortrag Heinze ArchitekTOUR virtuell 2020, Oliver HartmannPlay Video
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